Das Interview zum gelungenen Test der Unterrichtsplattform Vicole am Städtischen Adolf-Weber-Gymnasium in München

Das Interview mit Lehrer Andreas Schwarz führten Armin Oppitz (Vorstand LionGate) und Thomas Dobberstein

LionGate: Hallo Andreas, toll, dass Du uns nach Deinen ersten praktischen Erfahrungen mit der neuen digitalen Unterrichtsplattform Vicole eine Rückmeldung gibst! Wie sind Deine Eindrücke?

AS: Mit den bis dahin aufgebauten zentral bereitgestellten Lösungen sind wir schnell an unsere Grenzen gestoßen. Zum einen, weil viele der Systeme nicht auf so viel Traffic ausgelegt sind, zum anderen, weil wir kein zentrales Unterrichtssystem haben, welches einen fließenden Ablauf wirklich stabil ermöglicht. So haben wir viele unserer Schüler nicht erreicht.

LionGate: Welche drei wichtigsten Anforderungen hast Du konkret an eine digitale Unterrichtsplattform, die Deinen Klassen und Dir als Lehrer nutzen würde?

AS: Als erstes natürlich der Datenschutz. Die Daten der Schüler, der Lehrer und der Unterrichtsinhalte sowie der Ergebnisse müssen sicher sein. Vicole ist DSGVO-konform und wird in Deutschland gehostet, das macht mich deutlich ruhiger.

Zweitens ermöglicht uns Vicole als offensichtlich erstes System am Markt endlich, während der Konferenz im gleichen System Daten zu versenden, sie auszutauschen und gleichzeitig zu bearbeiten. Das erleichtert so vieles. Jetzt können Schüler ihre Hausaufgabe direkt zur gemeinsamen Bearbeitung allen zur Verfügung stellen und wir können den Bildschirm für Video und Daten teilen.

Und drittens sollte die Plattform einfach gehalten sein. Nach den spontanen Reaktionen und der Rücksprache mit den Nutzern ist das hier absolut gegeben.

LionGate: War es schwierig, die Teilnehmer an Bord zu bekommen?

AS: Nein, das Freischalten war leicht. Schwierig war es nur, die gelernten schlechten Erfahrungen der teilnehmenden Schüler aus den Köpfen zu bekommen und die Bereitschaft für einen neuen Ansatz zu erhalten. Nach vielen System-Zusammenbrüchen und gescheiterten Versuchen mit Konferenzlösungen, die nicht für den Schulbetrieb gebaut wurden, war die Reaktanz gegenüber einem neuen Versuch schon sehr hoch. Aber das eigentliche technische Freischalten der Schüler für Vicole war absolut problemlos.

Und als die ersten Unterrichtseinheiten dann liefen, entstand ohne mein weiteres Zutun ein Buschfunk, indem die Schüler sich untereinander animierten, sofort auch einzusteigen. In der Oberstufe brach schon fast eine euphorische Grundstimmung aus, vor allem im Angesicht der bald anstehenden Prüfungen.

LionGate: Diese Plattform-Lösung ist skalierbar, d.h. die Serververfügbarkeit wird dem Traffic angepasst.

AS: Stabilität ist eine wichtige Voraussetzung für den Einsatz an Schulen. Mit einigen alten Systemen haben wir an der Stelle eben unglückliche Erfahrungen gemacht und die Akzeptanz der Schüler verloren.

LionGate: Wenn Du es in Kurzform beschreiben solltest: Wie muss eine digitale Unterrichtsplattform funktionieren?

AS: Ankommen – sofort drin sein im Thema – arbeiten – fertig. Und das alles sicher!

LionGate: Vielen Dank für diese Rückmeldung zu Vicole, Andreas!

„Ankommen – sofort drin sein im Thema – arbeiten – fertig. Und das alles sicher!“

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